Unsere Fachgebiete für Patente, Marken und Designs

Fachkompetenz in Technik & Recht – unsere Schwerpunkte für Ihren Innovationserfolg

Agrar- & Forsttechnik

Sowohl die Agrartechnik als auch die Forsttechnik zeichnen sich durch ein enormes Innovationspotenzial aus, das insbesondere durch eine Bestrebung hervorgerufen wird, leistungsfähigere Maschinen und Verfahren zu entwickeln. Dies hat einen ansteigenden Automatisierungsgrad zur Folge. Im Zuge einer anwachsenden Weltbevölkerung steht dabei eine umweltschonende und nachhaltige Produktion zu Nahrungszwecken und Nichtnahrungszwecken im Vordergrund. Diese Produktion sollte zudem noch ressourceneffizient ausgelegt sein.

FAQ

Es deckt Innovationen in land- und forstwirtschaftlichen Maschinen, Verfahren und Automatisierung ab, mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz.

Weil viele Neuerungen – z. B. Sensorik, Steuerungssysteme oder verbesserte Komponenten – schutzfähig sind, um Wettbewerbs- und Marktchancen zu sichern.

Wir prüfen Schutzfähigkeit, formulieren Anmeldungen beim Deutschen Patent- und Markenamt und begleiten Einspruchs- oder Nichtigkeitsverfahren.

Ja — wir beraten Sie zur territorialen Ausdehnung (z. B. EP-Patente, internationale Anmeldungen) und zur Strategie für Märkte im Ausland.

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Dr. Thomas Müller, LL.M.

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Allgemeiner Maschinenbau

Der allgemeine Maschinenbau zählt zu den klassischen Ingenieurdisziplinen und bildet die Grundlage zahlreicher technischer Innovationen. Er umfasst die Entwicklung, Konstruktion und Herstellung von Maschinen und Maschinenelementen unter Einsatz von Mechanik, Werkstoffkunde, Fertigungs- und Automatisierungstechnik.

Typische Anwendungsbereiche reichen von Kraft- und Arbeitsmaschinen über Antriebstechnik und Vorrichtungsbau bis hin zu Maschinenteilen und industriellen Produktionssystemen. Im Patentrecht sind diese technischen Lösungen überwiegend der Sektion F der Internationalen Patentklassifikation (IPC) zugeordnet.

FAQ

Es deckt die Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Maschinen, Baugruppen und Maschinenelementen für unterschiedlichste industrielle Anwendungen ab.

Dazu zählen unter anderem Mechanik, Fertigungstechnik, Automatisierung, Werkstoffwissenschaften sowie Antriebs- und Getriebetechnik.

Innovative Konstruktionen, Funktionsprinzipien oder technische Verbesserungen lassen sich gezielt schützen und sichern langfristige Wettbewerbsvorteile.

Wir prüfen die Schutzfähigkeit, erstellen Patentanmeldungen und vertreten Ihre Interessen vor dem Deutschen Patent- und Markenamt sowie auf internationaler Ebene.

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Anorganische Chemie

Die anorganische Chemie befasst sich mit Elementen und chemischen Verbindungen ohne Kohlenwasserstoffbindungen. Sie bildet eine zentrale Grundlage für zahlreiche industrielle Anwendungen und umfasst unter anderem Salze, Metalle, Nichtmetalle sowie komplexe anorganische Verbindungen.

Je nach Struktur und Vernetzung lassen sich die Inhalte der Anorganischen Chemie unter anderem der Festkörperchemie und der Molekülchemie zuordnen. Im Patentrecht sind Innovationen dieses Fachgebiets überwiegend in den IPC-Klassen C01 bis C06 verankert, wobei C01 die Hauptklasse darstellt.

FAQ

Es beinhaltet die Erforschung, Herstellung und Anwendung anorganischer Stoffe wie Metalle, Salze, Keramiken und komplexe Verbindungen.

Typische Einsatzbereiche finden sich in der Materialentwicklung, Katalyse, Energietechnik, Umwelttechnik und chemischen Industrie.

Neue Stoffe, Herstellungsverfahren oder technische Anwendungen lassen sich gezielt schützen und wirtschaftlich absichern.

Wir prüfen die Schutzfähigkeit, formulieren Patentanmeldungen und begleiten Prüfungs-, Einspruchs- und Erteilungsverfahren national und international.

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Apparate - & Anlagenbau

Die Apparate- und Anlagenbautechnik ist keineswegs eine selbständige Disziplin, sondern vielmehr ein stark fachübergreifendes Arbeitsgebiet. Hierbei orientierten sich Arbeits- und Denkweisen zu gleichen Teilen am Maschinenbau, an verfahrenstechnischen Unit Operations sowie an der Prozesstechnik. Auf Basis dieser verfahrenstechnischen Prozesse sind Apparate- und Anlagenkomponenten sowie Anlagenkonzepte zu entwerfen, wobei hier Faktoren des Lebenszyklus – Fertigung, Baus und Betrieb – Berücksichtigung finden.

FAQ

Planung, Konstruktion und Integration von Apparaten und Anlagenkomponenten unter Berücksichtigung von Lebenszyklus, Fertigung und Betrieb.

Elemente aus Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Prozesstechnik werden kombiniert, um Anlagen funktionsgerecht und effizient zu gestalten.

Auf innovativen Baugruppen, Steuerungsverfahren, Materialeinsatz, Lebenszyklusoptimierungen und neuartigen Kombinationslösungen.

Sie erhalten eine Schutzwürdigkeitsanalyse, wir erstellen die Anmeldung und begleiten Sie durch Einspruchs-, Prüf- und Verteidigungsverfahren – national und international.

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Bauwesen

Das Fachgebiet Bauwesen vereint Bauingenieurwesen und Architektur und umfasst die Planung, Errichtung, Rekonstruktion und Sanierung von Bauwerken. Neben bautechnischen Aspekten stehen auch Bauprozesse und konstruktive Lösungen im Fokus.

Im Unterschied zu rein technischen Disziplinen spielen im Bauwesen zudem gestalterische und architektonische Elemente eine zentrale Rolle, die häufig über das Designrecht geschützt werden. Typische Anwendungsbereiche reichen vom Hoch- und Tiefbau über den Ingenieur- und Wasserbau bis hin zum Garten- und Landschaftsbau. Im Patentrecht sind bautechnische Innovationen überwiegend der Sektion E der Internationalen Patentklassifikation (IPC) zugeordnet.

FAQ

Es beinhaltet technische und gestalterische Lösungen für die Planung, den Bau und die Sanierung von Bauwerken und baulichen Anlagen.

Dazu zählen unter anderem Hochbau, Tiefbau, Ingenieurbau, Wasserbau sowie verschiedene Bauweisen wie Massiv- oder Fertigbau.

Neben Patenten kommen insbesondere Designschutz und Gebrauchsmuster für gestalterische und konstruktive Innovationen in Betracht.

Wir beraten zur passenden Schutzstrategie, prüfen Schutzfähigkeit und begleiten Anmeldungen sowie Durchsetzungsverfahren auf nationaler und internationaler Ebene.

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Brennereiwesen

Das Brennereiwesen blickt auf eine jahrtausendealte Tradition zurück und hat sich zu einem hochmodernen technischen Fachgebiet entwickelt. Neben der klassischen Herstellung von Destillaten umfasst es heute auch innovative Brennereitechnik, Analytik sowie optimierte Gär- und Destillationsverfahren.

Darüber hinaus befasst sich das Brennereiwesen mit der Erzeugung und Verarbeitung von Rohstoffen sowie mit ökologischen Aspekten und nachhaltiger Landschaftspflege. Technische Neuerungen in diesem Bereich bieten vielfältige Ansatzpunkte für den gewerblichen Rechtsschutz.

FAQ

Es beinhaltet Verfahren zur Gärung und Destillation, moderne Brennereitechnik, Analytik sowie die Verarbeitung landwirtschaftlicher Rohstoffe.

Schutzfähig sind unter anderem neue Destillationsverfahren, Anlagenkonzepte, Steuerungssysteme oder optimierte Herstellungsprozesse.

Neben Patenten können auch Gebrauchsmuster und Designs für technische oder gestalterische Lösungen relevant sein.

Wir prüfen die Schutzfähigkeit technischer Entwicklungen, erstellen Anmeldungen und begleiten Sie im nationalen und internationalen Patentrecht.

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Elektrotechnik

Die Elektrotechnik ist eine zentrale Ingenieurdisziplin und befasst sich mit der Erzeugung, Umwandlung, Übertragung und Nutzung elektrischer Energie. Aus der Physik hervorgegangen, bildet sie heute die technische Grundlage zahlreicher moderner Anwendungen und Systeme.

Zu den wichtigsten Anwendungsbereichen zählen unter anderem Energie- und Antriebstechnik, Elektronik, Automatisierungs- und Nachrichtentechnik sowie die elektrische Gebäude- und Gerätetechnik. Innovationen der Elektrotechnik sind im Patentrecht überwiegend der Sektion H der Internationalen Patentklassifikation (IPC) zugeordnet.

FAQ

Es deckt technische Lösungen rund um elektrische Energie, elektronische Systeme, Steuerungen und Kommunikations­technik ab.

Insbesondere Automatisierungstechnik, Leistungselektronik, Antriebstechnik, Energietechnik und elektronische Geräteentwicklung.

Technische Neuerungen lassen sich klar abgrenzen und schützen, etwa durch Schaltungen, Steuerungsverfahren oder Systemarchitekturen.

Wir prüfen die Schutzfähigkeit, formulieren präzise Patentanmeldungen und vertreten Ihre Interessen vor nationalen und internationalen Patentämtern.

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Fahrzeugtechnik

Die Fahrzeugtechnik ist ein interdisziplinäres Fachgebiet, das den klassischen Maschinenbau mit Physik, Elektrotechnik, Thermodynamik und Strömungstechnik verbindet. Sie umfasst die Entwicklung, Konstruktion und den Betrieb von Fahrzeugen aller Art – vom Fahrrad bis zum Flugzeug.

Im Fokus stehen sowohl komplette Fahrzeugkonzepte als auch einzelne Baugruppen und Komponenten. Dazu zählen Systeme zur Verbesserung von Sicherheit, Steuerung und Komfort sowie innovative Antriebstechnologien, insbesondere unter ökologischen und nachhaltigen Gesichtspunkten.

FAQ

Es beinhaltet die technische Entwicklung, Optimierung und den Betrieb von Fahrzeugen sowie deren Systeme und Komponenten.

Dazu zählen neue Antriebskonzepte, sicherheitsrelevante Systeme, Assistenzsysteme und energieeffiziente Fahrzeugtechnologien.

Technische Neuerungen lassen sich gezielt schützen und sichern Wettbewerbsvorteile in einem stark innovationsgetriebenen Markt.

Wir prüfen Schutzfähigkeit, erstellen Patentanmeldungen und begleiten Prüfungs- und Durchsetzungsverfahren national und international.

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Kunststofftechnik

Die Kunststofftechnik ist aus der Verfahrenstechnik hervorgegangen und befasst sich mit der Entwicklung, Auswahl und Anwendung von Kunststoffen mit gezielten physikalischen, chemischen und biologischen Eigenschaften. Sie bildet die Grundlage für zahlreiche industrielle und technische Innovationen.

Im Fokus stehen die Optimierung von Verarbeitungsprozessen, neue Einsatzmöglichkeiten sowie die Werkstoff- und fertigungsgerechte Auslegung von Bauteilen. Patentrechtlich sind Entwicklungen der Kunststofftechnik überwiegend den Sektionen A und B der Internationalen Patentklassifikation (IPC) zugeordnet.

FAQ

Es beinhaltet die Entwicklung, Verarbeitung und Anwendung von Kunststoffen für technische und industrielle Zwecke.

Neue Kunststoffmaterialien, Herstellungsverfahren, Prozessoptimierungen sowie konstruktive Bauteillösungen.

 

In der Regel Patente und Gebrauchsmuster, ergänzt durch Designschutz bei formgebenden Bauteilen.

Wir prüfen die Schutzfähigkeit, formulieren Patentanmeldungen und begleiten nationale sowie internationale Verfahren.

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Metallverarbeitende Industrie

Die metallverarbeitende Industrie ist ein zentrales technologisches Fachgebiet und umfasst sämtliche Verfahren zur Formgebung, Bearbeitung und Veredelung von Metallen. Sie bildet die Grundlage zahlreicher industrieller Produkte und technischer Anwendungen.

Zu den wesentlichen Bereichen zählen die Urformtechnik – einschließlich des Gießereiwesens –, die spanlose Umformtechnik, die spanende Bearbeitung sowie Verfahren der Oberflächenveredelung und Stoffeigenschaftsänderung. Dabei spielen auch werkstofftechnische Aspekte wie Härten, Vergüten oder Beschichten eine entscheidende Rolle.

FAQ

Es beinhaltet alle Verfahren zur Herstellung, Formgebung, Bearbeitung und Veredelung metallischer Werkstücke und Bauteile.

Dazu zählen Gießen, Schmieden, Walzen, Pressen, Drehen, Fräsen sowie Oberflächen- und Wärmebehandlungsverfahren.

Innovative Fertigungsprozesse, Werkzeuge oder Materialbehandlungen lassen sich gezielt schützen und sichern Wettbewerbsvorteile.

Wir prüfen die Schutzfähigkeit technischer Lösungen, erstellen Patentanmeldungen und begleiten nationale sowie internationale Schutzrechtsverfahren.

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Medizintechnik

Die Medizintechnik – auch als biomedizinische Technik bezeichnet – verbindet ingenieurwissenschaftliche Prinzipien mit medizinischen Anwendungen. Sie umfasst technische Lösungen für Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Krankenpflege und trägt maßgeblich zur Weiterentwicklung moderner Medizin bei.

Zu den zentralen Bereichen zählen medizinische Geräte, Krankenhaustechnik, Diagnostiksysteme, Tissue Engineering sowie medizinische Informatik. Patentrechtlich werden medizintechnische Erfindungen überwiegend der Sektion A der Internationalen Patentklassifikation (IPC) zugeordnet, können jedoch je nach Wirkprinzip auch in den Sektionen G oder H angesiedelt sein.

FAQ

Es beinhaltet technische Lösungen und Geräte für medizinische Diagnostik, Behandlung, Pflege und Rehabilitation von Menschen und Tieren.

Dazu zählen medizinische Geräte, diagnostische Systeme, digitale Anwendungen sowie neue therapeutische und rehabilitative Technologien.

Medizintechnische Entwicklungen erfordern hohe Investitionen und regulatorische Anforderungen – Patentschutz sichert Innovationen langfristig ab.

Wir prüfen die Schutzfähigkeit, erstellen präzise Patentanmeldungen und begleiten nationale wie internationale Verfahren unter Berücksichtigung regulatorischer Rahmenbedingungen.

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Organische Chemie

Die organische Chemie befasst sich mit der Herstellung, Struktur und den Eigenschaften von Kohlenwasserstoffverbindungen. Diese spielen eine zentrale Rolle in zahlreichen Anwendungen, etwa in Werkstoffen, Pharmazeutika und Produkten des täglichen Bedarfs.

Im Patentrecht sind Erfindungen der organischen Chemie überwiegend den IPC-Klassen C07 bis C14 zugeordnet, wobei die Klasse C07 als Hauptklasse gilt und einen Großteil organisch-chemischer Innovationen abdeckt.

FAQ

Es beinhaltet die Entwicklung, Synthese und Anwendung organischer Verbindungen für industrielle, pharmazeutische und technische Zwecke.

Neue Wirkstoffe, Herstellungsverfahren, chemische Zusammensetzungen sowie verbesserte Reaktionsprozesse.

Organisch-chemische Entwicklungen sind oft forschungsintensiv – Patentschutz sichert Investitionen und Marktpositionen.

Wir prüfen die Schutzfähigkeit, erstellen Patentanmeldungen und begleiten nationale sowie internationale Schutzrechtsverfahren.

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Physik

Die Physik befasst sich mit den grundlegenden Eigenschaften und Phänomenen der Natur und beschreibt diese mithilfe mathematischer Modelle und Gesetzmäßigkeiten. Sie reicht von der Untersuchung subatomarer Prozesse bis hin zu kosmischen Strukturen und ist eng mit Chemie und Astronomie verknüpft.

Grundlegend wird zwischen theoretischer Physik und Experimentalphysik unterschieden, die in stetiger Wechselwirkung stehen. Im Patentrecht sind physikalische Erfindungen vor allem der Sektion G der Internationalen Patentklassifikation (IPC) zugeordnet, insbesondere den Bereichen Instrumente und Kernphysik.

FAQ

Es beinhaltet die theoretische und experimentelle Erforschung physikalischer Gesetzmäßigkeiten sowie deren technische Anwendung.

Mess- und Prüfverfahren, physikalische Geräte, neue Wirkprinzipien sowie technische Anwendungen physikalischer Effekte.

Physikalische Innovationen bilden oft die Grundlage neuer Technologien und lassen sich durch Patente gezielt absichern.

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Physikalische Chemie

Die physikalische Chemie ist eine interdisziplinäre Schlüsseldisziplin zwischen Chemie und Physik. Sie untersucht die physikalischen Grundlagen chemischer Prozesse und beschreibt Stoffeigenschaften sowie Umwandlungen mithilfe theoretischer und experimenteller Methoden.

Im Fokus stehen quantitative Aussagen zu Zuständen, Reaktionen und Umwandlungen von Stoffen. Zentrale Arbeitsgebiete sind die Thermodynamik, die Kinetik chemischer Reaktionen sowie die Spektroskopie. Die Physikalische Chemie bildet damit eine wesentliche Grundlage für Technische Chemie, Verfahrenstechnik und zahlreiche weitere Disziplinen.

FAQ

Es befasst sich mit den physikalischen Gesetzmäßigkeiten chemischer Prozesse und der quantitativen Beschreibung von Stoffeigenschaften und Reaktionen.

Zum Einsatz kommen theoretische, experimentelle und mathematische Methoden, insbesondere in Thermodynamik, Kinetik und Spektroskopie.

Neue Messmethoden, Modelle oder Prozessansätze lassen sich gezielt schützen und bilden oft die Basis technischer Innovationen.

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Technische Chemie und chemische Verfahrenstechnik

Die Technische Chemie befasst sich mit chemischen Reaktionen und Prozessen in einem technischen und industriellen Kontext. Sie reicht von der Erprobung im Labor- und Technikumsmaßstab bis zur Umsetzung im industriellen Produktionsprozess.

Ein zentraler Schwerpunkt liegt sowohl auf der Optimierung bestehender Verfahren als auch auf der Entwicklung neuer Prozesse. Die chemische Verfahrenstechnik ergänzt dieses Fachgebiet durch die gezielte Untersuchung und Gestaltung von Stoffumwandlungen. Patentrechtlich werden entsprechende Erfindungen überwiegend der Sektion B der Patentklassifikation zugeordnet.

FAQ

Es beinhaltet die Entwicklung, Optimierung und technische Umsetzung chemischer Reaktionen und Produktionsprozesse.

Sie konzentriert sich auf die Untersuchung und Gestaltung von Stoffumwandlungen innerhalb technischer Prozesse.

Neue Verfahren und Prozessoptimierungen lassen sich gezielt schützen und sichern wirtschaftliche Wettbewerbsvorteile.

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Umwelttechnik

Die Umwelttechnik – auch als Umweltschutztechnik bezeichnet – ist eine vergleichsweise junge, interdisziplinäre Ingenieurdisziplin. Sie entwickelt technische Lösungen zum Schutz der Umwelt, zur Reduzierung von Emissionen und zur Wiederherstellung geschädigter Ökosysteme.

Im Mittelpunkt stehen die Integration von Umweltschutz in Produktionsprozesse und Produkte sowie die Aufbereitung und Verwertung unvermeidbarer Abfälle und Nebenprodukte. Zentrale Anwendungsbereiche sind unter anderem Abfall- und Recyclingtechnik, Abwasserreinigung, Gewässer- und Bodenschutz, Emissions- und Lärmschutz sowie Messtechnik zur Umweltüberwachung. Patentrechtlich richtet sich die Zuordnung umwelttechnischer Erfindungen nach ihrer Anwendung oder dem zugrunde liegenden technischen Wirkprinzip.

FAQ

Es beinhaltet technische Verfahren und Systeme zum Schutz der Umwelt, zur Emissionsminderung und zur nachhaltigen Nutzung von Ressourcen.

Dazu zählen Abfall- und Recyclingtechnik, Abwasserbehandlung, Luftreinhaltung, Umweltmesstechnik sowie Gewässer- und Bodenschutz.

Innovative Umwelttechnologien leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und lassen sich durch Patente wirtschaftlich absichern.

Wir prüfen die Schutzfähigkeit technischer Lösungen, entwickeln passende Schutzstrategien und begleiten nationale wie internationale Schutzrechtsverfahren.

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Verfahrenstechnik

Die Verfahrenstechnik ist eine interdisziplinäre Ingenieurwissenschaft, die Biologie, Chemie, Physik und Maschinenbau miteinander verbindet. Sie befasst sich mit der technischen Umwandlung von Stoffen, bei der aus Edukten mithilfe chemisch-physikalischer oder biologischer Prozesse Produkte entstehen.

Ein zentrales Ziel der Verfahrenstechnik ist die Optimierung technischer Prozesse unter gegebenen Randbedingungen. Dabei werden erkannte naturwissenschaftliche Zusammenhänge gezielt technisch nutzbar gemacht, häufig im Rahmen vernetzter Produktionsverbünde. Zu den wichtigsten Teildisziplinen zählen unter anderem Bio-, chemische, mechanische und thermische Verfahrenstechnik sowie Umwelt- und Grenzflächenverfahrenstechnik.

FAQ

Es beinhaltet die Entwicklung, Gestaltung und Optimierung technischer Prozesse zur stofflichen Umwandlung in Industrie und Technik.

Dazu zählen unter anderem chemische und thermische Verfahrenstechnik, Bioverfahrenstechnik, mechanische Verfahrenstechnik und Umwelttechnik.

Neue Prozessführungen, Anlagenkonzepte oder Verfahrenskombinationen lassen sich gezielt schützen und wirtschaftlich verwerten.

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Werkstofftechnik & -Prüfung

Die Werkstofftechnik ist ein zentraler Bereich der Materialwissenschaft und befasst sich mit der Entwicklung, Verbesserung und gezielten Einstellung von Werkstoffeigenschaften. Im Fokus stehen sowohl neue und optimierte Werkstoffe als auch geeignete Verarbeitungs- und Behandlungsverfahren für technische Anwendungen.

Neben der eigentlichen Werkstoffentwicklung spielen Aspekte wie Korrosionsschutz, Beschichtungs- und Oberflächentechnik sowie Tribologie eine wichtige Rolle. Ergänzt wird die Werkstofftechnik durch die Werkstoffprüfung, die zuverlässige Aussagen über das Verhalten von Werkstoffen und Bauteilen unter mechanischer, thermischer oder chemischer Beanspruchung ermöglicht. Dabei kommen sowohl zerstörende als auch zerstörungsfreie Prüfverfahren zum Einsatz. Patentrechtlich sind Innovationen dieses Fachgebiets überwiegend den Sektionen F und G der Internationalen Patentklassifikation (IPC) zugeordnet.

FAQ

Es beinhaltet die Entwicklung, Optimierung und Anwendung metallischer, keramischer, polymerer und funktionaler Werkstoffe für technische Zwecke.

Sie dient der Analyse und Bewertung von Werkstoffeigenschaften und Bauteilverhalten unter realen Einsatzbedingungen.

Zum Einsatz kommen zerstörende Prüfverfahren sowie zerstörungsfreie Methoden wie Ultraschall-, magnetische oder röntgenographische Prüfungen.

Neue Werkstoffe, Behandlungsverfahren oder Prüftechnologien lassen sich gezielt schützen und sichern technologische Wettbewerbsvorteile.

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